Richard Gamp
Wahlkreiskandidat für Hermsdorf, Frohnau,
die Freie Scholle und Waidmannslust
Ein echter Hermsdorfer. Eine starke Stimme für unsere Ortsteile. Mut für Berlin.
HERZLICH WILLKOMMEN!
Mein Name ist Richard Gamp. Ich bin in Hermsdorf aufgewachsen und habe mich bereits während meiner Schulzeit als Landesschülersprecher Berlins engagiert. Seit 2023 darf ich mich im Reinickendorfer Kommunalparlament für unseren Bezirk einbringen. In diesem Jahr kandidiere ich nun für die CDU Reinickendorf im Wahlkreis Hermsdorf, Frohnau, Freie Scholle und Waidmannslust für das Berliner Abgeordnetenhaus. Am 20. September möchte ich Ihr direkt gewählter Wahlkreisabgeordneter werden und unseren Ortsteilen im Berliner Landesparlament künftig eine starke und verlässliche Stimme geben.
Hermsdorf. Frohnau. Freie Scholle. Waidmannslust.
NEUIGKEITEN

Im Austausch mit dem Grundbesitzer-Verein FrohnauMo., 11. MaiZeltinger Platz
Richard Gamp zu Gast am P.A.N.-Zentrum in FrohnauMo., 11. MaiPAN Zentrum Frohnau
PERSON
Lernen Sie mich persönlich kennen.
Hermsdorfer
seit der Kindheit.
Aufgewachsen bin ich in Hermsdorf – gemeinsam mit meinen drei Schwestern. Hier wurde ich die Gustav-Dreyer-Grundschule eingeschult und habe später am Humboldt-Gymnasium in Tegel mein Abitur gemacht. Zwischen Schulweg, Sportplatz und den vielen kleinen Ecken im Norden Reinickendorfs habe ich meine Kindheit verbracht. Hier habe ich als echter Hermsdorfer während der Schulzeit bereits meine ersten politischen Schritte unternommen – zunächst als Bezirks-, später als Landesschülersprecher für rund 350.000 Berliner Schüler. Nachdem es mich für mein Studium der Rechtswissenschaften an der Humboldt-Universität kurzzeitig in die Berliner Innenstadt verschlagen hatte, lebe ich heute wieder in Hermsdorf und schätze die hohe Lebensqualität unseres Ortsteils umso mehr. Neben der Politik spielt Sport für mich eine große Rolle. Er schafft Ausgleich, hält mich aktiv und hilft mir, den Kopf frei zu bekommen.
Kommunalpolitik: Vor Ort Anpacken.
Seit 2023 darf ich mich im Reinickendorfer Kommunalparlament für unseren Bezirk einbringen und als Vorsitzender des Schulausschusses Verantwortung im Bildungsbereich übernehmen. In der Bezirksverordnetenversammlung habe ich als stellvertretender CDU-Fraktionsvorsitzender wichtige Erfahrungen gesammelt und im vergangenen Jahr als haushaltspolitischer Sprecher meiner Fraktion den Reinickendorfer Bezirkshaushalt mitverhandelt.
Ich kenne die Herausforderungen unserer Ortsteile und die Themen, die die Menschen vor Ort bewegen. Ich bin fest überzeugt: Politik muss sich um eben diese die Themen vor Ort kümmern und ansprechbar sein. Deshalb ist es für mich eine große Ehre, im schönsten Wahlkreis Berlins als Nachfolger unseres langjährigen Bezirksbürgermeisters Frank Balzer für das Berliner Abgeordnetenhaus kandidieren zu dürfen.
In diesem Jahr möchte ich Ihr direkt gewählter Wahlkreisabgeordneter werden und unseren Ortsteilen im Berliner Landesparlament eine starke und verlässliche Stimme geben.
Klarheit. Ehrlichkeit. Haltung. Mut, das Richtige zu tun.
Ich bin fest überzeugt: Wir brauchen wieder mehr Ehrlichkeit in der Politik. Sagen, was ist. Klare Sprache, pragmatische Lösungen – und den Mut, unbequeme Entscheidungen zu treffen und für Überzeugungen einzustehen, auch wenn es dafür Gegenwind gibt.
Unsere Stadt und unser Land stehen vor unglaublichen Herausforderungen. Es braucht Mut zur Veränderung. Was mich in diesem Prozess leitet, ist der Wunsch nach einem schlanken Staat, der sich auf seine Kernaufgaben konzentriert – und damit das schafft, was politisches Handeln letztlich ermöglichen soll: Freiheit für den Einzelnen und Eigenverantwortung statt Bevormundung. Dazu gehört für mich: Null Toleranz für Intoleranz. Ein unerschütterliches Wertefundament. Und eine Leitkultur, die im Grundgesetz ihren Ausdruck findet. Mit diesem klaren politischen Kompass und meinen Überzeugungen möchte ich im Berliner Abgeordnetenhaus genau für das Einstehen, was wir heute umso mehr brauchen: Mut zur Veränderung.
WAHLREIS
Hermsdorf, Frohnau, die Freie Scholle und Waidmannslust. Der schönste Wahlkreis Berlins.
INITIATIVEN FÜR HERMSDORF.
ZUKUNFT DER HEINSESTRAßE: ERREICHBARKEIT, ATTRAKTIVITÄT UND LEBENDIGER EINZELHANDEL
Die Heinsestraße ist Hermsdorfs Lebensader – als zentrale Einkaufs- und Begegnungsstraße prägt sie den Alltag im Ortsteil. Damit das so bleibt, setze ich mich gemeinsam mit der CDU-Fraktion Reinickendorf für verlässliche Rahmenbedingungen ein.
Ein wichtiger Erfolg konnte bereits erzielt werden: Die für 2023 geplante Sperrung der Heinsestraße für den Individualverkehr wurde verhindert. Ein Verbot von Autos wäre das Ende für viele ansässige Geschäfte gewesen – Kunden, Lieferverkehr, ältere Menschen und Familien sind auf eine funktionierende Erreichbarkeit angewiesen.
Für mehr Sicherheit im Straßenraum sorgen bereits die Poller am Max-Beckmann-Platz, die Falschparken verhindern und die Sicht auf den Zebrastreifen verbessern. Daneben bleibt die Sanierung der denkmalgeschützten Remise der Freiwilligen Feuerwehr Hermsdorf ein wichtiges Anliegen – mit Bundesmitteln von knapp einer Million Euro soll das Gebäude dauerhaft für die Feuerwehr ertüchtigt werden.
Die Heinsestraße soll auch künftig das Herz Hermsdorfs bleiben.
STARKE BILDUNG FÜR HERMSDORF: INVESTITIONEN IN UNSERE SCHULEN
Bildung gehört für mich zum Wesentlichen der Kommunalpolitik. Deshalb habe ich mich in den bezirklichen Haushaltsverhandlungen gemeinsam mit der CDU-Fraktion Reinickendorf gezielt dafür eingesetzt, unsere Schulen zu stärken – mit zwei zusätzlichen Hausmeisterstellen, modernen Glasfaseranschlüssen und notwendigen Modernisierungen.
Ein konkretes Beispiel aus Hermsdorf: Der Sportplatz der Gustav-Dreyer-Schule war in einem schlechten Zustand, die Tartanbahn beschädigt und nicht mehr verkehrssicher. Die Planung für die Erneuerung wurde im März beauftragt, der Baustart ist für den Frühsommer vorgesehen.
Ein weiteres wichtiges Thema ist die Schulwegsicherheit rund um die Gustav-Dreyer-Schule. Geschwindigkeitsüberschreitungen und sogenannte „Elterntaxis" gefährden täglich die Sicherheit der Schüler. Ich habe den Austausch mit der Schulleitung gesucht und eine Anfrage an die Polizei Berlin zu den aktuellen Verkehrszahlen gestellt, um auf dieser Grundlage konkrete Maßnahmen zu erarbeiten.
Als Vorsitzender des Ausschusses für Schule und Facility Management ist mir klar: Investitionen in Kinder und Jugendliche zahlen sich für die Zukunft unseres Bezirks aus.
HERMSDORF BLÜHT AUF: MEHR BEPFLANZUNG IN DER HEINSESTRAßE
Die Heinsestraße ist Hermsdorfs Lebensader – als Einkaufs- und Begegnungsstraße prägt sie das tägliche Leben im Ortsteil. Damit dieser zentrale Bereich attraktiv und lebenswert bleibt, setze ich mich gemeinsam mit der CDU-Fraktion Reinickendorf für eine sichtbare Aufwertung ein.
Konkret geht es darum, den Max-Beckmann-Platz sowie den Bereich Heinsestraße/Backnanger Straße verstärkt mit standortgerechten Blumen zu bepflanzen. Im Mittelpunkt stehen dabei die vorhandenen Baumscheiben, die entsprechend hergerichtet und bepflanzt werden sollen. Mit vergleichsweise einfachen Mitteln lässt sich so eine sichtbare Verbesserung des Erscheinungsbildes erzielen.
Mehr Grün bedeutet dabei nicht nur eine optische Aufwertung: Gepflegte und übersichtliche Bereiche steigern die Aufenthaltsqualität, wirken Angsträumen entgegen und beugen Vermüllung und Vandalismus vor. Dafür haben wir als CDU-Fraktion Reinickendorf einen Antrag in die Bezirksverordnetenversammlung eingebracht (DRS-Nr: 3025/XXI).
SANIERUNG DER SCHRAMBERGER STRAßE: SICHERER RADVERKEHR
FÜR HERMSDORF
Die Schramberger Straße ist als Parallelstraße zum Hermsdorfer Damm eine wichtige Radroute – täglich genutzt von Eltern und Kindern auf dem Weg zur Kita Flitzesternchen und zum Herwegh-Gymnasium. Doch das stark holprige Kopfsteinpflaster zwischen der Kita und der Kreuzung Heinsestraße macht diesen Abschnitt für Radfahrer, insbesondere Kinder, kaum sicher nutzbar. Die Folge: Immer wieder wird auf den Gehweg ausgewichen.
Ich setze mich daher seit Langem für einen einheitlichen und glatten Straßenbelag ein (DRS-Nr: 1632/XXI). Da die Senatsverwaltung derzeit keine Mittel für eine vollständige Sanierung bereitstellen kann, verfolge ich gemeinsam mit der CDU-Fraktion Reinickendorf einen realistischen Alternativvorschlag: Das Kopfsteinpflaster soll auf rund 550 Metern Länge und vier Metern Breite abgefräst werden. Die dafür veranschlagten Kosten von rund 400.000 Euro müssten vom Bezirksamt getragen werden.
Hermsdorf braucht attraktive Nebenstraßen für einen sicheren Radverkehr – denn Hauptverkehr gehört auf die Hauptverkehrsstraßen.
FILMDREHARBEITEN IN FROHNAU: KLARE REGELN UND STRENGE KONTROLLEN BEI DREHS
Nächtliche Dreharbeiten, grelles Licht, Generatorenlärm, blockierte Einfahrten und mobile Toiletten direkt vor Wohnhäusern – die Filmdreharbeiten rund um die Hainbuchen- und Neubrückerstraße haben den Alltag vieler Frohnauer erheblich beeinträchtigt. Nach einer Anwohnerbefragung Ende 2025 haben sich zahlreiche Betroffene gemeldet und den Wunsch nach klaren Regeln und stärkerem Eingreifen der Politik deutlich gemacht.
Ich bin daraufhin aktiv geworden: In der Bezirksverordnetenversammlung habe ich die zuständige Stadträtin im Rahmen der parlamentarischen Fragestunde gezielt zu Genehmigungen und Verantwortlichkeiten befragt. Zusätzlich habe ich Gespräche auf Bezirks- und Landesebene geführt, um mehr Transparenz über die Genehmigungsprozesse zu schaffen.
Das Ergebnis: Die Zuständigkeiten sind komplex und selbst für die Verwaltung schwer nachvollziehbar. Aus meiner Sicht braucht es hier künftig transparentere Verfahren, klare Ansprechpartner und verlässliche Kontrollen. Da eine weitere Staffel möglicherweise 2027 oder 2028 produziert wird, ist es wichtig, jetzt klare Vorgaben zu implementieren, damit sich die geschilderten Zustände nicht wiederholen.
STADTTEILBIBLIOTHEK FROHNAU MODERNISIERT: EIN GEWINN FÜR DEN GANZEN ORTSTEIL
Gute Neuigkeiten für Frohnau: Die Stadtteilbibliothek am Fuchssteinerweg wurde umfassend modernisiert und erstrahlt in neuem Glanz. Wände wurden frisch gestrichen, Regale und Möbel erneuert und flexibler aufgestellt, der Eingangs- und Servicebereich neu gestaltet. Die Bibliothek ist damit ein noch einladenderer Ort für Kinder, Familien, Jugendliche und Senioren. Dass diese Investition jetzt erfolgt ist, freut mich sehr. Das CDU-geführte Bezirksamt hat damit ein klares Zeichen für die Stärkung von Bildung und Kultur in Frohnau gesetzt – und ich habe diesen Schritt als CDU-Fraktion Reinickendorf ausdrücklich unterstützt und begrüßt.
Starke Bildungs- und Kultureinrichtungen vor Ort sind ein wesentlicher Baustein für die Lebensqualität in unserer Gartenstadt. Investitionen in Kinder und Jugendliche zahlen sich für die Zukunft des gesamten Bezirks aus. Die modernisierte Stadtteilbibliothek ist ein gutes Beispiel dafür, wie gezielte Prioritätensetzung im Haushalt konkret sichtbar wird.
INITIATIVEN FÜR FROHNAU
FAHRRADSTRAßE EDELHOFDAMM: KLARER WUNSCH NACH VERÄNDERUNGEN AUS DER FROHNAUER BEVÖLKERUNG
Im Oktober 2023 wurde der Edelhofdamm für 1,3 Millionen Euro zur Fahrradstraße umgestaltet – ohne vorherige Verkehrszählung und ohne echte Bürgerbeteiligung. Die Kritik an der Verhältnismäßigkeit dieser Maßnahme ist seitdem nicht verstummt. Um ein klares Bild der Stimmung vor Ort zu gewinnen, habe ich in den vergangenen Monaten eine Anwohnerbefragung durchgeführt. Mehr als 450 Rückmeldungen aus Frohnau sind dabei eingegangen – persönlich, bei Terminen vor Ort und über eine direkte Haushaltsbefragung. Das Ergebnis ist eindeutig: Rund zwei Drittel der Teilnehmer sind der Auffassung, dass sich die Fahrradstraße in ihrer jetzigen Form nicht bewährt hat. Viele berichten von weggefallenen kurzen Wegen und spürbaren Mehrbelastungen auf umliegenden Straßen wie dem Fürstendamm. Mein Ziel ist eine pragmatische Lösung, die den Interessen der Anwohner ebenso gerecht wird wie einem sinnvollen Miteinander aller Verkehrsteilnehmer. Eine Straße, durch die man nicht fahren darf, die viele ausschließt und kaum verbindet, stärkt weder den Radverkehr noch den Verkehrsmix.
PERSPEKTIVEN FÜR DIE ZUKUNFT DES FROHNAUER WOCHENMARKTS:
Der Wochenmarkt am Zeltinger Platz steht für regionale Angebote, kurze Wege und Begegnung in Frohnau – und braucht dringend eine klare Zukunftsperspektive. Unsicherheiten bei der Vermietung und rund um den aktuellen Betreiber haben viele Frohnauer zurecht besorgt.
Ich habe deshalb zunächst das Gespräch mit den Marktbeschickern gesucht und mich vor Ort über die aktuelle Situation ausgetauscht. Im nächsten Schritt habe ich Kontakt zur Deutschen Bahn aufgenommen, der die Fläche gehört. Bei einem gemeinsamen Vor-Ort-Termin mit dem Berliner Konzernbevollmächtigten haben wir erörtert, wie der Markt langfristig gesichert und attraktiver gestaltet werden kann.
Gemeinsam mit der CDU-Fraktion Reinickendorf habe ich einen Antrag in die Bezirksverordnetenversammlung eingebracht (DRS-Nr: 3095/XXI), der das Bezirksamt auffordert zu prüfen, wie der Wochenmarkt im Rahmen der Wirtschaftsförderung langfristig gesichert werden kann – mit einem tragfähigen Nutzungskonzept, das Marktbeschicker, Betreiber und Deutsche Bahn gemeinsam entwickeln.
AUFWERTUNG DES ZELTINGER PLATZES
Der Zeltinger Platz ist das Herz Frohnaus – und seine umfassende Aufwertung ist nun abgeschlossen. Die denkmalgerechte Sanierung hat den Platz bereits im vergangenen Jahr deutlich aufgewertet und seine historische Qualität wieder sichtbar gemacht.
In einem zweiten Schritt wurden nun neue Rosen- und Grünpflanzungen realisiert, die das Erscheinungsbild weiter verbessern und die Aufenthaltsqualität nachhaltig erhöhen. Der neu gestaltete Zeltinger Platz ist damit eröffnet und lädt wieder zum Verweilen ein.
Möglich gemacht hat das auch der gezielte Einsatz in den Haushaltsverhandlungen: Gemeinsam mit der CDU-Fraktion Reinickendorf habe ich mich für 300.000 Euro zusätzliche Mittel für das Straßen- und Grünflächenamt eingesetzt – zur Pflege und zum Schutz des städtischen Grüns. Der Zeltinger Platz ist ein gutes Beispiel dafür, wie nachhaltige Stadtentwicklung gelingen kann: mit gepflegten Grünanlagen, denkmalgerechter Gestaltung und einem attraktiven öffentlichen Raum für alle Frohnauer.
BENENNUNG EINER UNBENANNTEN GRÜNFLÄCHE ALS "FAMILIE-RUDOLPHSON-PLATZ": EIN ZEICHEN LEBENDIGER ERINERRUNGSKULTUR
Gemeinsam mit dem Bürgerverein in der Gartenstadt Frohnau e. V. setze ich mich dafür ein, eine bislang namenlose Grünfläche am Ludolfingerweg Ecke Alemannenstraße als „Familie-Rudolphson-Platz" zu benennen.
Die Idee entstand beim Bürgerverein: Die deutsch-jüdische Familie Rudolphson gehörte zu den frühen Siedlern der 1910 gegründeten Gartenstadt Frohnau. Dr. Gustav Rudolphson war einer der ersten Ärzte im Ortsteil – seine Familie wurde später Opfer der nationalsozialistischen Verfolgung. Diese Geschichte verdient einen sichtbaren Platz in unserem Stadtbild.
Hierfür haben wir als CDU-Fraktion einen entsprechenden Antrag in die Bezirksverordnetenversammlung eingebracht (DRS-Nr: 3122/XXI). Erinnerungskultur beginnt im Alltag – auf unseren Straßen und Plätzen. Gerade in Zeiten wachsenden Antisemitismus ist es wichtig, Geschichte sichtbar zu machen und Verantwortung zu übernehmen.
FILMDREHARBEITEN IN FROHNAU: KLARE REGELN UND STRENGE KONTROLLEN BEI DREHS
Nächtliche Dreharbeiten, grelles Licht, Generatorenlärm, blockierte Einfahrten und mobile Toiletten direkt vor Wohnhäusern – die Filmdreharbeiten rund um die Hainbuchen- und Neubrückerstraße haben den Alltag vieler Frohnauer erheblich beeinträchtigt. Nach einer Anwohnerbefragung Ende 2025 haben sich zahlreiche Betroffene gemeldet und den Wunsch nach klaren Regeln und stärkerem Eingreifen der Politik deutlich gemacht.
Ich bin daraufhin aktiv geworden: In der Bezirksverordnetenversammlung habe ich die zuständige Stadträtin im Rahmen der parlamentarischen Fragestunde gezielt zu Genehmigungen und Verantwortlichkeiten befragt. Zusätzlich habe ich Gespräche auf Bezirks- und Landesebene geführt, um mehr Transparenz über die Genehmigungsprozesse zu schaffen.
Das Ergebnis: Die Zuständigkeiten sind komplex und selbst für die Verwaltung schwer nachvollziehbar. Aus meiner Sicht braucht es hier künftig transparentere Verfahren, klare Ansprechpartner und verlässliche Kontrollen. Da eine weitere Staffel möglicherweise 2027 oder 2028 produziert wird, ist es wichtig, jetzt klare Vorgaben zu implementieren, damit sich die geschilderten Zustände nicht wiederholen.
STADTTEILBIBLIOTHEK FROHNAU MODERNISIERT: EIN GEWINN FÜR DEN GANZEN ORTSTEIL
Gute Neuigkeiten für Frohnau: Die Stadtteilbibliothek am Fuchssteinerweg wurde umfassend modernisiert und erstrahlt in neuem Glanz. Wände wurden frisch gestrichen, Regale und Möbel erneuert und flexibler aufgestellt, der Eingangs- und Servicebereich neu gestaltet. Die Bibliothek ist damit ein noch einladenderer Ort für Kinder, Familien, Jugendliche und Senioren. Dass diese Investition jetzt erfolgt ist, freut mich sehr. Das CDU-geführte Bezirksamt hat damit ein klares Zeichen für die Stärkung von Bildung und Kultur in Frohnau gesetzt – und ich habe diesen Schritt als CDU-Fraktion Reinickendorf ausdrücklich unterstützt und begrüßt.
Starke Bildungs- und Kultureinrichtungen vor Ort sind ein wesentlicher Baustein für die Lebensqualität in unserer Gartenstadt. Investitionen in Kinder und Jugendliche zahlen sich für die Zukunft des gesamten Bezirks aus. Die modernisierte Stadtteilbibliothek ist ein gutes Beispiel dafür, wie gezielte Prioritätensetzung im Haushalt konkret sichtbar wird.
INITIATIVEN FÜR DEN GESAMTEN WAHLKREIS
ÜBERFÜLLTE ALTGLASCONTAINER: EINSATZ FÜR MEHR STANDORTE UND HÄUFIGERE LEERUNGEN
Zahlreiche Hinweise aus Hermsdorf und Frohnau haben mich auf ein drängendes Problem aufmerksam gemacht: Altglascontainer quellen über, Glas landet auf Gehwegen und Fahrradwegen – eine echte Gefahr im öffentlichen Raum.
Auf meine Initiative hin wurden betroffene Container kurzfristig geleert. Darüber hinaus habe ich den Kontakt zum zuständigen Entsorgungsunternehmen gesucht, um dauerhafte Lösungen zu erreichen. Künftig sollen alle Container mit Aufklebern versehen werden, die QR-Codes und Telefonnummern enthalten, damit Überfüllungen schneller gemeldet und beseitigt werden können.
Das eigentliche Problem ist jedoch struktureller Natur: In beiden Ortsteilen gibt es schlicht zu wenige Standorte. Gemeinsam mit der CDU-Fraktion Reinickendorf habe ich daher einen Antrag in die Bezirksverordnetenversammlung eingebracht (DRS-Nr: 3096/XXI), um zusätzliche Standorte im Straßenland bereitzustellen und das Glascontainer-Netz zu verdichten.
SAUBERKEIT SCHAFFT SICHERHEIT: DAMIT UNSERE ORTSTEILE LEBENSWERT BLEIBEN
Hermsdorf, Frohnau, Waidmannslust und die Freie Scholle sind Ortsteile, in denen man sich wohlfühlt und gerne lebt. Ein wesentlicher Grund dafür ist ein gepflegter und intakter öffentlicher Raum. Unsere Parks, Grünanlagen und Plätze sind Orte der Begegnung, der Erholung und des Miteinanders.
Ein zentraler Baustein für mehr Sicherheit ist die konsequente Pflege unserer Grünflächen. Gemeinsam mit der CDU-Fraktion Reinickendorf habe ich mich erfolgreich dafür eingesetzt, die Mahd-Frequenz in den bezirklichen Parks und Anlagen zu erhöhen. Regelmäßige Rückschnitte von Wiesen und Sträuchern sorgen für bessere Einsehbarkeit, reduzieren Angsträume und beugen Vermüllung und Vandalismus vor.
In den Haushaltsverhandlungen habe ich zudem gezielt 300.000 Euro zusätzliche Mittel für das Straßen- und Grünflächenamt durchgesetzt. Eine zusätzliche Stelle im Allgemeinen Ordnungsdienst erhöht darüber hinaus die Präsenz vor Ort und entlastet das Ordnungsamt spürbar.
Sauberkeit und Sicherheit sind keine Selbstverständlichkeit – sie brauchen konsequente politische Priorität.
LAUBANHÄUFUNGEN IM STRAßENLAND: INITIATIVE FÜR SCHNELLERE ABHOLUNGEN
Ein bekanntes Ärgernis in unserem Ortsteil: In der Laubsaison wird das Laub zwar zusammengekehrt, aber oft tagelang nicht abgeholt. Durch Regen und Verkehr entsteht rutschiger Matsch, Gullis verstopfen und Pfützen bilden sich – das ist nicht nur unschön, sondern eine konkrete Verkehrsgefahr.
Das eigentliche Problem liegt in der Koordination: Laubeinsammlung und Abfuhr finden nicht im gleichen Zug statt. Deshalb setze ich mich gemeinsam mit der CDU-Fraktion Reinickendorf mit einem Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung (DRS-Nr: 2954/XXI) dafür ein, dass das Bezirksamt bei der BSR darauf hinwirkt, die Laubabfuhr per LKW unmittelbar mit der Einsammlung zu verbinden. Im Idealfall wird das Laub noch am selben Werktag entsorgt. Darüber hinaus habe ich mich in den bezirklichen Haushaltsverhandlungen gezielt für zusätzliche Mittel für das Straßen- und Grünflächenamt eingesetzt – zur Pflege und zum Schutz des städtischen Grüns.
SPORT IM WAHLKREIS: GEMEINSAM STARK FÜR UNSERE VEREINE
Sport verbindet Generationen und ist ein unverzichtbarer Bestandteil unseres gesellschaftlichen Lebens. Was ihn in besonderer Weise trägt, ist das Ehrenamt: Trainer, Vorstände, Jugendleiter und viele weitere Engagierte investieren unzählige Stunden ihrer Freizeit. Dieses Engagement verdient nicht nur Anerkennung, sondern auch konkrete politische Unterstützung.
Als Vorsitzender des Sportausschusses hat sich Detlef Trappe in den Haushaltsverhandlungen gemeinsam mit der CDU-Fraktion Reinickendorf für gezielte Verbesserungen eingesetzt: 100.000 Euro zusätzlich für die Pflege von Sportflächen, 25.000 Euro für die Reinigung von Sporthallen sowie 15.000 Euro für Schlüsselverträge, die Vereinen mehr Eigenverantwortung bei der Nutzung von Sportstätten ermöglichen.
Darüber hinaus hat Reinickendorf als bislang einziger Bezirk die transparente Sportstättenvergabe als Pilotprojekt vorangetrieben und fristgerecht Projektskizzen für das Bundesprogramm zur Sanierung kommunaler Sportinfrastruktur eingereicht. Zudem wurde die seit Jahren geforderte Planstelle eines Sportentwicklungsplaners endlich realisiert.
SAUBERE UND SICHERE BAHNHÖFE FÜR UNSERE ORTSTEILE: VOR-ORT MIT DER DEUTSCHEN BAHN
Verschmutzung, Graffiti und Leerstand – die S-Bahnhöfe in Hermsdorf und Frohnau bereiten vielen Anwohnern Sorgen. Saubere und sichere Bahnhöfe sind nicht nur wichtig für den Alltag, sie prägen auch das Erscheinungsbild unserer Ortsteile. Wo Verschmutzung und Schäden nicht beseitigt werden, verschlechtert sich der Zustand weiter – das zeigt das Prinzip der Broken-Window-Theorie.
Ich bin deshalb aktiv geworden und habe gemeinsam mit dem Konzernbevollmächtigten der Deutschen Bahn für Berlin, Herrn Kaczmarek, sowie Vertretern des Liegenschaftsmanagements einen Vor-Ort-Termin an beiden Bahnhöfen durchgeführt. In Frohnau haben wir neben den Eingangsbereichen auch die Situation eines möglichen Südausgangs sowie den zunehmenden Leerstand in den Gewerbeflächen erörtert. In Hermsdorf wurden die Ausgänge Richtung Wachsmuthstraße, Glienicker Straße und Fellbacher Straße sowie die stark von Graffiti betroffene Brücke am Hermsdorfer Damm in den Blick genommen.Die Deutsche Bahn hat zugesagt, die betroffenen Flächen zeitnah zu reinigen und Graffiti zu beseitigen. Ich bleibe an diesem Thema dran.
BESSERE BELEUCHTUNG IM TITUSWEG: MEHR SICHERHEIT FÜR DIE NACHBARSCHAFT
Eine funktionierende Straßenbeleuchtung ist keine Selbstverständlichkeit – sie ist eine wichtige Voraussetzung für Sicherheit und Lebensqualität im Alltag. Gerade in den Abend- und Nachtstunden entscheidet sie darüber, ob man sich in seinem Kiez sicher fühlt.
Aus der Nachbarschaft im Titusweg haben mich vermehrt Hinweise erreicht, dass die Ausleuchtung insbesondere in den dunkleren Tageszeiten als unzureichend empfunden wird. Diese Sorgen nehme ich ernst. Gemeinsam mit der CDU-Fraktion Reinickendorf habe ich deshalb einen Antrag in die Bezirksverordnetenversammlung eingebracht, um eine bessere Straßenbeleuchtung im Titusweg zu erreichen und bezirkliche Maßnahmen anzustoßen.
Gerade die vermeintlich kleinen Dinge im Alltag entscheiden darüber, ob man sich in seinem Kiez wohl und sicher fühlt. Eine bessere Beleuchtung stärkt das Sicherheitsgefühl, reduziert Unfallrisiken für Fußgänger und Radfahrer und wirkt Angsträumen im öffentlichen Raum entgegen. Ich bleibe an diesem Thema dran.
MEINE
SCHWERPUNKTE
Erfahren Sie, wofür ich stehe.
Sauberkeit
schafft Sicherheit.
Eine Stadt, in der sich jeder wohlfühlt.
Hermsdorf und Frohnau sind Ortsteile, in denen man sich wohlfühlt und gerne lebt. Bei uns ist es derzeit gepflegter als in manchen anderen Teilen der Berliner Innenstadt. Aber auch hier bei uns gibt es Handlungsbedarf. Verwahrloste Grünflächen, zunehmende Vermüllung und nicht abgeholtes Laub sind nur einige Beispiele für ein größeres Problem. Unser öffentlicher Raum muss wieder mehr gepflegt werden. Es darf keine Angsträume geben, die man bei Dunkelheit lieber meidet. Der Staat muss sein Recht überall durchsetzen und wieder präsenter sein.
Freiheit und Staatsmodernisierung.
Mut für echte Reformen zum schlanken Staat.
Ich bin fest überzeugt: Der Staat ist nicht der bessere Unternehmer und erst recht nicht der Versicherer sämtlicher Lebensrisiken. Unser Gemeinwesen muss sich wieder auf das Wesentliche konzentrieren. Das gilt erst recht in Zeiten knapper Kassen. Dafür brauchen wir echte Reformen mit einem wirklichen Bürokratieabbau. Der Staat sollte dabei zunächst anfangen, bei sich selbst zu sparen und zu reformieren. Das heißt konkret: mehr Digitalisierung, weniger Zuständigkeitsgeflecht, mehr Automatisierung, mehr Wirtschaftsfreundlichkeit und eben auch weniger Beamte. In der Haushaltspolitik muss endlich Schluss sein mit unbegrenztem Schuldenmachen, um unliebsame Probleme nicht zu lösen, sondern sie mit Geld zu überdecken. Weniger Staat bedeutet gleichzeitig mehr Freiheit sowie Eigenverantwortung für den Einzelnen. Für mich ist dabei klar: Echte Reformen für einen handlungsfähigen Staat brauchen politischen Mut.
Bauen und Wohnen.
Berlin braucht ein Überangebot an
Wohnungen- nicht an Regulierung.
Berlin braucht endlich wieder eine Wohnungsbaupolitik, die sich an der Realität orientiert. Sinkende Preise entstehen nicht durch mehr Regulierung, sondern nur durch mehr Angebot. Deshalb müssen wir mehr Wohnraum schaffen – schneller, einfacher und bezahlbarer.
Dazu gehört auch, unbequeme Entscheidungen zu treffen. Wer mehr Wohnungen will, kann nicht jedes Bauvorhaben verhindern. Ich halte es für richtig, das Tempelhofer Feld teilweise zu bebauen, Bauvorschriften zu entschlacken und Baukosten zu senken.
Was wirklich hilft, sind Nachverdichtung, Dachgeschossausbau und die Umwidmung von Gewerbeflächen zu Wohnraum. Statt immer neuer Eingriffe braucht es weniger Regulierung und mehr Anreize für Investitionen. Politisch manipulierte Mietspiegel, die Mietpreisbremse in ihrer heutigen Form oder Enteignungsdebatten schaffen keine neue Wohnung – sie bremsen Investitionen, verhindern Umzüge und verschärfen die Probleme.
Berlin braucht keine Enteignungsphantasien, sondern Investitionen in Neubau und Sanierung. Dazu gehört auch, Eigentum attraktiver zu machen – etwa durch eine Grunderwerbsteuerbefreiung für die erste selbst genutzte Immobilie. Was Berlin braucht, ist ein Überangebot an Wohnungen – nicht an Regulierung.
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Freie Scholle. Waidmannslust. Hermsdorf. Frohnau.
